Schmerztherapie & chonische Erkrankungen
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Bioidentische Hormone

 

Wechseljahre alternativ behandeln

 

Hormone – die Botenstoffe im Körper – haben vielfältige und wichtige Aufgaben,

die wir erst dann merken, wenn sie fehlen. Diese Lücke kann durch naturidentische

Hormone, die biochemisch den körpereigenen völlig entsprechen, ausgeglichen

und die Hormonbalance wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Denn nur ein

Gleichgewicht der Hormone ermöglicht das geordnete Zusammenspiel unserer

Körperfunktionen und ist deshalb unverzichtbar für unsere Gesunheit.

 

Hormone arbeiten wie Enzyme nach dem “Schlüssel-Schloss-Prinzip”, d.h. das Hormon –

der Schlüssel – passt exakt in die richtige Andockstelle im Körper – dem Schloss – um

die biologisch richtigen Funktionen auszulösen.
Synthetische Hormone oder besser Medikamente mit hormonähnlicher Wirkung, die

fälschlicherweise – auch von Fachleuten – Hormone genannt werden, sind wie nicht

exakt kopierte Schlüssel, die nicht genau oder an falschen Stellen passen. Denn die

richtige, biochemische Struktur ist entscheidend! Ob es sich um echte, bio-identische

Hormone handelt, die jenen in unserem Körper exakt gleichen, oder ob wir es mit

synthetischen, künstlichen, unserem Körper fremden Stoffen zu tun haben, entscheidet

sich dadurch, dass das Produkt aus dem Labor, “die Kopie”, in allen Punkten identisch

ist mit unserem körpereigenen Hormon – dem “Generalschlüssel” – und das nicht nur

ungefähr, sondern ganz exakt und genau!

 

Seit dem Abbruch der “Amerikanischen Studie zur Frauengesundheit unter Hormon-

ersatztherapie” (Women’s Health Initiative, WHI), 2003 wurde öffentlich, dass die

jahrelange Einnahme künstlicher, körperfremder “Hormone” für die betroffenen Frauen

mit einem erhöhten Krankheits- und Sterberisiko wie Herzinfarkten, Brustkrebs,

Gebärmutterkrebs und Schlaganfällen verbunden ist.

Hormone arbeiten wie Enzyme nach dem “Schlüssel-Schloss-Prinzip”, d.h. das Hormon – der Schlüssel – passt exakt in die richtige Andockstelle im Körper – dem Schloss – um die biologisch richtigen Funktionen auszulösen.
Synthetische Hormone oder besser Medikamente mit hormonähnlicher Wirkung, die fälschlicherweise – auch von Fachleuten – Hormone genannt werden, sind wie nicht exakt kopierte Schlüssel, die nicht genau oder an falschen Stellen passen. Denn die richtige, biochemische Struktur ist entscheidend! Ob es sich um echte, bio-identische Hormone handelt, die jenen in unserem Körper exakt gleichen, oder ob wir es mit synthetischen, künstlichen, unserem Körper fremden Stoffen zu tun haben, entscheidet sich dadurch, dass das Produkt aus dem Labor, “die Kopie”, in allen Punkten identisch ist mit unserem körpereigenen Hormon – dem “Generalschlüssel” – und das nicht nur ungefähr, sondern ganz exakt und genau!

 

Seit dem Abbruch der “Amerikanischen Studie zur Frauengesundheit unter Hormonersatztherapie” (Women’s Health Initiative, WHI), 2003 wurde öffentlich, dass die jahrelange Einnahme künstlicher, körperfremder “Hormone” für die betroffenen Frauen mit einem erhöhten Krankheits- und Sterberisiko wie Herzinfarkten, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs und Schlaganfällen verbunden ist.

 

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