Schmerztherapie & chonische Erkrankungen
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Hormonersatztherapie beim Mann

 

 

....oder Wechseljahre des Mannes

hierbei handelt es sich um ein mitunter schwieriges Thema in der Medizin. Hervorgerufen durch die geistesverlorene Jagd nach sog. Dopingsündern und Hormonmissbrauch im Sport sind nicht nur sehr viele Missverständnisse entstanden, elementare Erkenntnisse verlorengegangen, sondern auch viele falsche Informationen diesbezüglich verbreitet worden.....doch der Reihe nach.

 

Auch Männer kommen in die Jahre, mitunter auch spürbar in die Wechseljahre. Während dieser berüchtigte Lebensabschnitt der Frau seit langem untersucht und bei Beschwerden auch behandelt wird, ist die Erkenntnis, dass auch Männer Wechseljahre haben, die sogenannte Andropause, noch sehr jung. So mangelt es meist nicht nur an sinnvollen Behandlungskonzepten, sonder dieser Umstand wird überhaupt nicht in die therapeutischen Erwägungen gezogen.

 

Bandscheibenbeschwerden, Gelenkleiden, Sehnenafektionen sowie diverse Prostatabeschwerden kommen nicht von ungefähr meist verstärkt in den Wechseljahren....

 

Das Gefühl, dass das Leben keinen Sinn (mehr) hat, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, nachlassende Leistungsfähigkeit, Blutdruckschwankungen, Denk- und Merkstörungen, Libidoverlust, Erektionsstörungen und Gewichtszunahme sind nur einige der Beschwerden, die mit der Umstellung des Hormonhaushaltes zu tun haben können.

Insbesondere bei nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit sowie gesteigertem Fettansatz, oder auch einer diabetischen Stoffwechsellage sowie dem sog. Metabolischen Syndrom sollten Sie an einen Testosteronmangel denken.

 

Die Tendenz Frauen mit natürlichen, oder besser ausgedrückt, naturidentischen/ bioidentischen Hormonen zu behandeln, ist steigend. Die Erkenntnisse der letzten Jahre, die Ergebnisse der großen Hormonstudien, die uns zeigten, dass künstliche Hormone mit gewissen Risiken für die Gesundheit verbunden sein können sollten auch bei Männern dazu führen, dass bei Bedarf an Hormonen überwiebend mit natürlichen Hormonen behandelt wird. Diese ist abhängig vom jeweiligen Bedarf der fehlenden Hormone, der im Labor bestimmt werden muss. Nicht in jedem Fall ist eine Behandlung mit naturidentischen Hormonen angezeigt. Die ist beispielsweise der Fall bei einem starken Testosterondefizit. Bitte lassen Sie sich nicht einreden, dass der Testosteronspiegel Schwankungen unterliegt. Das stimmt zwar einerseits, andrerseits hat ein langfristiger Mangel an Testosteron erhebliche, teilweise irreversible Konsequenzen für Herz und Kreislauf, den Stoffwechsel (Diabetes-mellitus) sowie die Reproduktionsorgane

 

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